Zum N12 Workshop springen
N12 Diagnostic-Workshop für Geschäftsführung und Finance

KMU-Liquiditäts­management: klare Regeln statt Entscheidungen unter Zeitdruck

Professionelles KMU-Liquiditätsmanagement verbindet Liquiditätssteuerung für KMU, Cashflow-Management im Mittelstand und eine belastbare Finanz- und Liquiditätsplanung. Zahlen allein lösen jedoch keine Zielkonflikte. Im separat buchbaren N12 Workshop ordnen Entscheider Liquiditätszwecke, Zeitfenster, Zuständigkeiten und Prüffragen zu einem nachvollziehbaren Entscheidungsprozess.

  • Liquiditätszwecke ordnen
  • Treasury-Prüffragen festlegen
  • Rollen und Vetorechte klären
  • Transfer nach 30 Tagen prüfen

60 Minuten mit Manuel Brand · kostenlos und unverbindlich · Workshop ab 1.813,50 € netto

Für wen?
Geschäftsführung, CFO, Finanzleitung und Gesellschafter
Format
Halbtägig vor Ort oder DSGVO-konform per meetergo Connect
Transfer
30-Tage-Governance-Review
Ergebnisse
Vier direkt nutzbare Arbeitsartefakte
Vom Zahlungsstrom zur dokumentierten Liquiditätsentscheidung Die Grafik zeigt Einzahlungen und Auszahlungen, die nach Zweck und Zeitfenster geordnet werden. Daraus entstehen Regeln, Verantwortlichkeiten und dokumentierte Entscheidungen. N12 ENTSCHEIDUNGSBILD Liquidität wird steuerbar ZAHLUNGSSTRÖME Ein Forderungen Aus Verpflichtungen ORDNUNG Zweck Zeit Risiko GOVERNANCE Regel Rolle Beleg ERGEBNIS Nicht nur sehen. Entscheiden. Klare Zwecke · klare Rechte · klare nächste Schritte
Zahlungsdaten allein schaffen noch keine Governance. N12 verbindet Zahlungsströme mit Zweck, Zeitfenster, Rollen und dokumentierten Prüfschritten.
Kurz erklärt

Was bedeutet Liquiditätsmanagement für KMU?

Liquiditätsmanagement ordnet erwartete Ein- und Auszahlungen. Es zeigt, ob fällige Verpflichtungen bedient werden können und wann Entscheidungen nötig sind. Dazu gehören Liquiditätsvorschau, Cashflow-Prognose, Finanzbedarfsplanung sowie das Forderungs- und Verbindlichkeitenmanagement. N12 fügt klare Entscheidungsrechte, Freigaberegeln und einen dokumentierten Prüfprozess hinzu.

Transparenz

Zahlungsströme zeitlich einordnen

Ein- und Auszahlungen werden nach Verfügbarkeit, Verlässlichkeit und Zeithorizont betrachtet. So wird aus einem Kontostand eine belastbare Arbeitsgrundlage.

Entscheidung

Liquiditätszwecke trennen

Operative Zahlungen, Reserven und strategische Vorhaben brauchen unterschiedliche Kriterien. Der Workshop macht Zielkonflikte sichtbar, ohne individuelle Mindestbeträge vorzugeben.

Governance

Rollen und Vetorechte klären

Geschäftsführung, Finance, Gesellschafter und Fachpartner erhalten ein klares Rollenbild: Wer liefert Daten, wer prüft, wer entscheidet und wann wird eskaliert?

Typische Kaufanlässe

Wann der N12 Workshop besonders relevant wird

Der Workshop passt, wenn sich die Liquidität verändert. Besonders hilfreich ist er, wenn Zweck, Zuständigkeit oder Entscheidungslogik noch nicht gemeinsam geklärt sind.

  • Wachsende Cash-Bestände: Überschussliquidität braucht nachvollziehbare Zwecke und Entscheidungskriterien.
  • Saisonale Schwankungen: Kurzfristige Finanzplanung soll operative Engpässe und strategische Mittel sauber trennen.
  • Investitionsstau: Mehrere Vorhaben konkurrieren um dieselbe Liquidität.
  • Bankgespräch: Annahmen, Zuständigkeiten und offene Fachfragen sollen vorab strukturiert sein.
  • Neue Treasury-Richtlinie: Freigaben, Vetorechte und Dokumentation benötigen ein gemeinsames Regelwerk.
  • Verkaufserlös oder Sondereffekt: Zeitdruck soll nicht zu vorschnellen Produktentscheidungen führen.

N12 Workshop: 1.950 € netto vor Ort oder 1.813,50 € netto per Video

Für den beschriebenen N12 Workshop wählen Sie zwischen zwei Formaten: 1.950 € netto bei Ihnen vor Ort oder 1.813,50 € netto als DSGVO-konforme Videokonferenz über meetergo Connect. Im Online-Format erhalten Sie 7 % Rabatt und sparen 136,50 € netto.

Kostenlos Format und Termin klären (öffnet die meetergo-Buchungsseite in einem neuen Tab)

Vor Ort kommen Anfahrtskosten und gegebenenfalls Übernachtungskosten hinzu; die Höhe erhalten Sie individuell auf Anfrage. Online fallen keine Reise- oder Übernachtungskosten an.

Verbindliche Arbeitsergebnisse

Was nach dem N12 Workshop vorliegt

N12 endet nicht mit einer Präsentation. Die Teilnehmenden erarbeiten vier Artefakte. Sie machen Entscheidungen nachvollziehbar und erleichtern den Transfer.

Liquiditätsklassen-Canvas

Liquidität wird nach Zweck, Zeitfenster, Verfügbarkeit und Prüfbedarf geordnet. Das Canvas schafft eine gemeinsame Sprache, ohne eine individuelle Reservehöhe festzulegen.

Treasury-Prüffragen

Ein strukturierter Fragenkatalog prüft Zweck, Risiko, Kosten, Liquidität, Komplexität, Alternativen und Governance vor einer Entscheidung.

RACI- und Vetomatrix

Die Matrix hält fest, wer verantwortlich ist, wer entscheidet, wer einbezogen wird und welche Konstellation eine Pause oder fachliche Eskalation auslöst.

Entscheidungsjournal

Annahmen, Alternativen, offene Punkte, Verantwortliche und nächste Termine werden dokumentiert. Das erleichtert den 30-Tage-Review und spätere Nachvollziehbarkeit.

Liquiditätsklassen-Canvas mit drei Zeithorizonten Drei Spalten ordnen Liquidität als operativ, resilient und strategisch. Jede Klasse wird nach Zweck, Verfügbarkeit und Entscheidungsregel beschrieben. Konkrete Beträge werden im Workshop nicht pauschal vorgegeben. Liquidität nach Zweck statt nur nach Kontostand Ein Canvas für gemeinsame Kriterien, nicht für pauschale Betragsvorgaben 1 Operativ Fällige Zahlungen steuern ZWECK Laufender Betrieb PRÜFFRAGE Was ist wann fällig? OWNER Finance / operative Rolle 2 Resilient Unsicherheit auffangen ZWECK Handlungsfähigkeit erhalten PRÜFFRAGE Welches Szenario zählt? OWNER Geschäftsführung / Finance 3 Strategisch Optionen bewusst prüfen ZWECK Investition oder Alternative PRÜFFRAGE Wer entscheidet nach Regeln? OWNER Gremium / benannte Rolle Zweck · Zeitfenster · Verfügbarkeit · Freigabe · Dokumentation
Das Canvas trennt operative, resiliente und strategische Liquiditätszwecke. Beträge, Fristen und Freigaben werden aus dem Unternehmenskontext abgeleitet, nicht als allgemeine Faustregel gesetzt.
Ablauf

Vom Vorgespräch zum 30-Tage-Review

Vorwissen, Systeme und Anlass bestimmen die Vertiefung. Der Ablauf bleibt klar und wiederholbar. Er endet mit einem überprüfbaren nächsten Schritt.

  1. Kostenloses ErstgesprächManuel Brand klärt Ihren Anlass und erläutert individuell relevante Workshop-Inhalte. Der Workshop wird anschließend separat angeboten.
  2. Discovery und VorbereitungKäuferziel, Teilnehmende, sensible Daten, vorhandene Prozesse und fachliche Grenzen werden festgelegt.
  3. Halbtägiger Diagnostic-WorkshopDie Gruppe strukturiert Liquiditätszwecke, Zeitfenster, Annahmen und offene Fragen an einem freigegebenen Muster oder anonymisierten Fall.
  4. Policy-LabPrüffragen, Rollen, Vetorechte und Eskalationswege werden in eine nutzbare Governance-Struktur überführt.
  5. 30-Tage-Governance-ReviewOffene Punkte, Verantwortliche und Falltransfer werden überprüft. Gemessen werden Lern- und Prozesssignale, keine finanziellen Ergebnisse.
Fünf Schritte vom Erstgespräch bis zum Governance-Review Die Grafik zeigt das kostenlose Erstgespräch, die Vorbereitung, den halbtägigen Diagnostic-Workshop, das Policy-Lab und den Review nach 30 Tagen. Der N12 Workshop ist vom kostenlosen Erstgespräch getrennt und separat buchbar. N12: erst einordnen, dann strukturiert arbeiten 01 ERSTGESPRÄCH kostenlos 02 DISCOVERY Scope klären 03 DIAGNOSTIC halber Tag 04 POLICY-LAB Regeln bauen 05 REVIEW nach 30 Tagen Der Workshop ist ein separater Auftrag. Das Erstgespräch dient der unverbindlichen Orientierung.
Die Trennung ist bewusst: Das meetergo-Gespräch informiert und klärt den Bedarf. Erst danach erhalten Sie ein separates Angebot für den N12 Workshop.

Welche N12-Bausteine bringen Ihren Entscheidungsprozess weiter?

Manuel Brand ordnet im kostenlosen Gespräch ein, welche Fragen, Teilnehmenden und Arbeitsergebnisse zu Ihrem Anlass passen.

Workshop-Passung mit Manuel Brand klären (öffnet die meetergo-Buchungsseite in einem neuen Tab)

Direkte Terminwahl · kostenloses Erstgespräch · separat buchbarer Workshop

Software, Excel und bestehende Systeme

N12 ersetzt keine Liquiditätsplanungs-Software

Ein Liquiditätsmonitor, ein Online-Liquiditätsplaner oder eine Excel-Vorlage zeigt Zahlungsströme. Der Workshop klärt, wie Menschen diese Daten prüfen. Zudem legt er Regeln für Entscheidungen offen.

Werkzeug

Software zur Finanzmittelsteuerung, Bankdaten oder ein Excel-Liquiditätsplan liefern Werte, Zeitreihen und Szenarien.

Prozess

Die Cashflow-Prognose wird erst belastbar, wenn Annahmen, Aktualisierung, Datenverantwortung und Abweichungen klar geregelt sind.

Governance

N12 macht sichtbar, wer Schwellenwerte festlegt, Alternativen prüft, freigibt, dokumentiert oder eine Fachrolle hinzuzieht.

Systemneutral: Der N12 Workshop kann an vorhandene Controlling- und Liquiditätsprozesse anschließen. Er verkauft keine Software und gibt kein pauschales Tool-Ranking ab.

Praxisorientierte Antworten

Liquiditätsmanagement, Software und Automatisierung richtig einordnen

Die folgenden Antworten unterscheiden operative Planung, Software und externe Unterstützung. So bleibt klar, welche Aufgabe ein Tool übernimmt und wo Menschen entscheiden müssen.

Wie kann ich das Liquiditätsmanagement für kleine und mittlere Unternehmen verbessern?

Beginnen Sie mit einer rollierenden Vorschau aller erwarteten Ein- und Auszahlungen. Für die kurzfristige Steuerung ist häufig ein Wochenraster sinnvoll; der genaue Horizont muss zum Geschäftsmodell passen. Ordnen Sie Forderungen nach realistischer Fälligkeit, erfassen Sie wiederkehrende und einmalige Zahlungen und gleichen Sie Plan und Ist regelmäßig ab. Ergänzen Sie mindestens ein Basis-, ein Belastungs- und ein Chancen-Szenario. Legen Sie außerdem fest, wer Daten pflegt, Abweichungen prüft, Schwellenwerte überwacht und Entscheidungen freigibt. Forderungslaufzeiten, Lagerbindung, Zahlungsziele und Kreditlinien gehören in die Betrachtung, dürfen aber nicht isoliert optimiert werden. Bei Anzeichen drohender Zahlungsunfähigkeit reicht Prozessverbesserung nicht aus; dann ist unverzüglich qualifizierte Rechts-, Steuer- oder Sanierungsberatung erforderlich.

Welche Softwarelösungen gibt es für das Liquiditätsmanagement in KMU?

Die Bandbreite reicht von Tabellenkalkulationen über Liquiditätsmodule in Buchhaltungs- oder ERP-Systemen bis zu eigenständiger Cashflow- und Treasury-Software. Aktuelle Beispiele für spezialisierte Lösungen sind Agicap (Herstellerseite öffnet in neuem Tab), Tidely (Herstellerseite öffnet in neuem Tab) und COMMITLY (Herstellerseite öffnet in neuem Tab). Laut ihren Produktseiten bieten sie je nach Produkt und Tarif unter anderem Bank- oder Systemanbindungen, Forecasts, Szenarien und Plan-Ist-Vergleiche. Die Nennung ist keine Rangliste, Vollständigkeitszusage oder Produktempfehlung. Prüfen Sie vor einer Auswahl Funktionsumfang, Schnittstellen, Rollenrechte, Auftragsverarbeitung, Datenstandort, Exportmöglichkeiten, Kosten und Vertragsbedingungen anhand Ihres eigenen Pflichtenhefts.

Welche Cashflow-Prognose-Tools eignen sich für kleine Firmen?

Bei wenigen Konten und überschaubaren Zahlungsströmen kann eine sauber geführte Tabellenkalkulation genügen. Mit steigender Transaktionszahl, mehreren Datenquellen oder häufigen Planänderungen kann spezialisierte Software Fehler und manuelle Arbeit reduzieren. Wichtig sind nicht möglichst viele Funktionen, sondern verlässliche Datenimporte, offene Posten, wiederkehrende Zahlungen, frei anpassbare Annahmen, Szenarien, Plan-Ist-Abweichungen und nachvollziehbare Änderungen. Eine direkte, rollierende 13-Wochen-Vorschau ist ein verbreiteter Ausgangspunkt für die kurzfristige Steuerung; saisonale oder projektbezogene Unternehmen können einen anderen Horizont benötigen. Kein Prognose-Tool kennt die Zukunft: Ein Verantwortlicher muss Annahmen, Ausnahmen und Datenqualität regelmäßig prüfen.

Wo finde ich Dienstleister für Liquiditätsmanagement speziell für KMU?

Die passende Fachrolle hängt vom Auftrag ab. Für Buchhaltung und steuerliche Fragen kommen Steuerberater in Betracht, für Finanzierung Banken oder entsprechend befugte Finanzierungsspezialisten, für eine akute Krise qualifizierte Rechts- und Sanierungsexperten und für laufende Finanzsteuerung gegebenenfalls externe CFO- oder Controlling-Dienstleister. HoFiBe bietet mit N12 einen separat buchbaren Governance- und Finanzbildungsworkshop für KMU an. Dabei werden Liquiditätszwecke, Prüffragen, Rollen, Vetorechte und der Entscheidungsprozess strukturiert. HoFiBe übernimmt im N12 Workshop weder Buchhaltung noch laufendes Liquiditätsmanagement, Kreditbeschaffung, Sanierungs- oder Insolvenzberatung.

Welche Anbieter von Finanzmanagement-Lösungen gibt es für den Mittelstand?

Der Begriff umfasst unterschiedliche Leistungen, die nicht austauschbar sind. Softwareanbieter stellen Systeme für Planung, Datenintegration, Forecasting oder Reporting bereit. Steuerkanzleien, Unternehmensberater und externe CFO-Dienstleister übernehmen je nach Qualifikation andere fachliche oder operative Aufgaben. HoFiBe ist in diesem Umfeld Anbieter des N12 Workshops für Liquiditäts-Governance und finanzielle Entscheidungskompetenz. N12 ist keine Finanzmanagement-Software, keine ausgelagerte Finanzabteilung und keine laufende CFO-Leistung. Im kostenlosen Erstgespräch mit Manuel Brand wird geklärt, ob der Workshop zum Anlass passt oder eine andere Fachrolle benötigt wird.

Welche Tools helfen bei der Liquiditätsplanung für KMU?

Ein zweckmäßiger Werkzeugkasten kann aus einem Bank- und Kontenüberblick, einer Offene-Posten-Liste, einem Fälligkeitskalender, einer rollierenden Liquiditätsvorschau, Szenariorechnungen und einem Plan-Ist-Bericht bestehen. Für das Forderungsmanagement helfen Altersstrukturlisten und klar geregelte Mahnprozesse. Für die Governance ergänzen RACI- und Vetomatrix, Treasury-Prüffragen und ein Entscheidungsjournal die Zahlen. Diese Instrumente können in Excel, im Buchhaltungs- oder ERP-System oder in spezialisierter Software umgesetzt werden. Das beste Werkzeug ist dasjenige, das vollständig gepflegt, regelmäßig geprüft und in einen klar verantworteten Prozess eingebunden wird.

Wie funktioniert automatisiertes Liquiditätsmanagement für kleine Unternehmen?

Automatisierte Systeme importieren freigegebene Daten aus Bankkonten, Buchhaltung, ERP oder Rechnungsverwaltung. Sie ordnen Transaktionen Kategorien zu, übernehmen offene und wiederkehrende Zahlungen und aktualisieren daraus Liquiditätsstatus und Prognose. Regeln können Abweichungen markieren, Szenarien neu berechnen und Berichte vorbereiten. Automatisierung ersetzt jedoch keine fachliche Freigabe. Falsche Kategorien, veraltete offene Posten, fehlende Sondereffekte oder unrealistische Annahmen können die Prognose verzerren. Deshalb brauchen auch automatisierte Prozesse Datenverantwortliche, Plausibilitätskontrollen, abgestufte Zugriffsrechte, dokumentierte Änderungen und einen festen Entscheidungsrhythmus.

Produktangaben beruhen auf den öffentlich zugänglichen Herstellerseiten, geprüft am 2. September 2026. Funktionen, Tarife, Schnittstellen und Vertragsbedingungen können sich ändern und müssen vor einer Entscheidung direkt beim jeweiligen Anbieter geprüft werden.

Zielgruppen und Branchen

Für welche KMU-Situationen ist N12 geeignet?

Das Format richtet sich an Entscheider, die Finanzplanung nicht nur rechnen, sondern als wiederholbaren Unternehmensprozess führen wollen.

Inhaber und Geschäftsführung

Bei der Liquiditätsstrategie für Familienunternehmen oder inhabergeführte Betriebe hilft eine klare Trennung von betrieblicher Reserve, privaten Zielen und strategischen Optionen.

CFO und Finanzleitung

Für Controlling und Liquidität im Betrieb stehen belastbare Cashflow-Steuerung, Rollen, Prüfschritte und eine dokumentierbare Treasury-Policy im Mittelpunkt.

Handwerk, Dienstleistung und B2B

Cashflow-Steuerung für Handwerksbetriebe und Liquiditätsmanagement für Dienstleister unterscheiden sich im Zahlungsprofil. Der Workshop passt Fälle und Fragen an das Geschäftsmodell an.

Start-ups und wachsende KMU

Bei Liquiditätsplanung für Start-ups und KMU sowie Kapitalbedarfsplanung für Gewerbebetriebe werden Szenarien, Entscheidungsrechte und Eskalationspunkte besonders wichtig.

Klare Leistungsgrenze

Was der N12 Workshop leistet und was nicht

Das Format stärkt Finanzbildung, Governance und die Qualität von Entscheidungen. Es ist keine Krisenintervention. Auch nimmt es keine Produktentscheidung vorweg.

Im Workshop

  • Liquiditätszwecke und Zeitfenster strukturieren
  • Annahmen, Alternativen und Prüffragen dokumentieren
  • Rollen, Vetorechte und Eskalationswege klären
  • Offene Fachfragen einem verantwortlichen Owner zuordnen

Nicht Bestandteil

  • Steuer-, Bilanz-, Insolvenz- oder Rechtsberatung
  • Festlegung einer individuellen Mindestreserve
  • Betriebsmittelkredit-, Factoring- oder Finanzierungsberatung
  • Anbieter-Rankings oder Empfehlungen zu Einzelaktien und nicht erlaubten Instrumenten
Manuel Brand, fachlicher Leiter des N12 Workshops für KMU-Liquiditätsmanagement
Ihr Ansprechpartner

N12 mit Manuel Brand einordnen

Manuel Brand ist Honorar-Finanzanlagenberater nach § 34h GewO. Im N12 Workshop moderiert er Finanzbildung und Entscheidungsprozesse mit klaren fachlichen Grenzen. Im kostenlosen Erstgespräch erfahren Sie, welche Inhalte zu Ihrem Anlass passen. Zudem klären Sie die Vorbereitung und die vorab benötigten Informationen.

Vermittlerregister D-H-175-NZFX-38 · Der N12 Workshop ist ein separater B2B-Auftrag.

Termin direkt bei meetergo wählen · 60 Minuten · unverbindlich

Käufer-FAQ

Häufige Fragen zum N12 Workshop

Die Antworten helfen Geschäftsführung, Finance und Gesellschaftern bei der Einordnung von Format, Vorbereitung und Buchung.

Ist das kostenlose Erstgespräch bereits die Workshop-Buchung?

Nein. Über meetergo buchen Sie ein kostenloses und unverbindliches Erstgespräch mit Manuel Brand. Sie erhalten passende Informationen zum N12 Workshop und können Ihren Bedarf einordnen. Danach wird der Workshop separat angeboten, beauftragt und vergütet.

Wer sollte am N12 Workshop teilnehmen?

Typische Teilnehmende sind Geschäftsführung, CFO oder Finanzleitung, Gesellschafter und je nach Anlass weitere benannte Rollen. Entscheidend ist, dass die Personen vertreten sind, die Daten liefern, Annahmen prüfen, Freigaben erteilen oder Entscheidungen verantworten.

Welche Unterlagen werden für den Workshop benötigt?

Der konkrete Bedarf wird in der Vorbereitung geklärt. Im Gruppenformat werden keine persönlichen Finanzprofile erhoben. Der Kunde anonymisiert echte Unterlagen. Sie werden außerdem fachlich vorab geprüft und für den vereinbarten Fall freigegeben. Alternativ arbeitet die Gruppe mit einem neutralen Musterfall.

Hilft N12 bei einem akuten Liquiditätsengpass?

N12 verbessert Struktur, Prüffragen und Verantwortlichkeiten, ist aber keine Insolvenz-, Kredit- oder Krisenberatung. Bei drohender Zahlungsunfähigkeit oder akutem Finanzierungsbedarf sind unverzüglich die dafür befugten Rechts-, Steuer-, Sanierungs- oder Finanzierungsexperten einzubeziehen.

Brauchen wir vorab eine Liquiditätsplanungs-Software?

Nein. Der Workshop kann an Excel, Controlling-Berichte, einen Liquiditätsmonitor oder andere vorhandene Systeme anschließen. Im Mittelpunkt stehen Datenlogik, Annahmen, Entscheidungsregeln und Zuständigkeiten. Eine bestimmte Software wird weder vorausgesetzt noch verkauft.

Ist die Vorbereitung auf ein Bankgespräch Bestandteil?

Der Workshop kann Annahmen, Szenarien und offene Fragen für ein Bankgespräch strukturieren. Auch ordnet er die Verantwortlichkeiten. Er erstellt jedoch keine Bilanz, übernimmt keine Kreditberatung und vertritt das Unternehmen nicht gegenüber der Bank.

Wie wird die Wirkung des Workshops bewertet?

Betrachtet werden geklärte Liquiditätszwecke, dokumentierte Entscheidungsrechte, offene Fachfragen mit verantwortlichem Owner und die Qualität der Alternativenprüfung. Rendite, Einsparungen oder die Vermeidung eines Engpasses werden nicht als garantierte Workshop-Wirkung versprochen.

Was kostet der N12 Workshop?

Der beschriebene N12 Workshop kostet bei Ihnen vor Ort 1.950 € netto. Anfahrtskosten und gegebenenfalls erforderliche Übernachtungskosten kommen hinzu; die Höhe erhalten Sie individuell auf Anfrage. Als DSGVO-konforme Videokonferenz über meetergo Connect kostet der Workshop nach 7 % Rabatt 1.813,50 € netto. Sie sparen damit 136,50 € netto. Das kostenlose Erstgespräch bleibt unverbindlich und löst keine Workshop-Buchung aus. Anschließend erhalten Sie ein separates Angebot für das gewählte Format.

Nächster Schritt

Machen Sie aus Liquiditätsdaten einen klaren Entscheidungsprozess

In 60 kostenlosen Minuten klären Sie mit Manuel Brand, ob N12 zu Ihrem Anlass passt. Sie erhalten konkrete Informationen zu Zielgruppe, Ablauf, Ergebnissen, Preis, Format und Vorbereitung des separat buchbaren Workshops.

Kostenlosen Termin bei meetergo wählen (öffnet die meetergo-Buchungsseite in einem neuen Tab)

meetergo-Terminseite · 60 Minuten · kostenlos und unverbindlich

Fachlicher und rechtlicher Hinweis

Diese geschäftliche Seite informiert über den separat buchbaren N12 Workshop für KMU-Liquiditätsmanagement. Der Workshop vermittelt allgemeine Finanzbildung, Entscheidungsmodelle und Governance-Methoden. Er ersetzt keine individuelle Anlage-, Steuer-, Bilanz-, Insolvenz-, Rechts-, Kredit-, Finanzierungs- oder Sanierungsberatung und keine laufende Überwachung der Zahlungsfähigkeit. Er garantiert weder Zahlungsfähigkeit noch Einsparungen, Lernerfolg oder andere finanzielle Ergebnisse.

Die Berufsbezeichnung nach § 34h GewO erweitert den Leistungsumfang des N12 Workshops nicht. Eine persönliche Empfehlung zu konkreten Finanzanlagen ist nur freiwillig in einem rechtlich und zeitlich getrennten §34h-Einzelmandat möglich. Dafür gelten insbesondere der geprüfte Erlaubnisumfang, ein eigener Vertrag, die erforderliche Datenerhebung und Geeignetheitsprüfung sowie die direkte Vergütung durch den Anleger. Andere Fachfragen werden an entsprechend befugte Berufsträger verwiesen.

Wichtiger Krisenhinweis: Bei Anzeichen drohender oder eingetretener Zahlungsunfähigkeit, Überschuldung oder akutem Finanzierungsbedarf darf diese Seite nicht als Entscheidungsgrundlage oder Fristenberatung verwendet werden. Ziehen Sie unverzüglich qualifizierte Rechts-, Steuer-, Restrukturierungs- oder Sanierungsberatung hinzu. Der Workshop hemmt keine gesetzlichen Fristen.

Softwarehinweis: Genannte Produkte und Funktionen werden ausschließlich zur allgemeinen Markt- und Methodeneinordnung beschrieben. Die Angaben beruhen auf Herstellerinformationen und sind weder Testurteil noch Empfehlung, Eignungsbestätigung oder Zusage bestimmter Funktionen. Datenschutz, Informationssicherheit, Schnittstellen, Preise und Vertragsbedingungen sind vom Unternehmen eigenständig zu prüfen.

Unabhängige Honorarberatung MB · Inhaber Manuel Brand
Zollernstraße 9 · 72664 Kohlberg · Telefon: 0155 63521313 · anfrage@hofibe.de
Honorar-Finanzanlagenberater mit Erlaubnis nach § 34h Absatz 1 Satz 1 GewO · Vermittlerregister D-H-175-NZFX-38
Erlaubnis erteilt durch: Gemeindeverwaltung Köngen, Stöffler-Platz 1, 73257 Köngen · zuständige IHK: IHK Region Stuttgart, Jägerstraße 30, 70174 Stuttgart

Berufsrecht und Pflichtinformationen: § 34h GewO (öffnet in neuem Tab) · FinVermV (öffnet in neuem Tab) · Impressum · Datenschutz einschließlich meetergo

Informationsstand: 2. September 2026